Infrarotkabinen

Was ist der Unterschied zwischen der
Infrarotkabine und der traditionellen Sauna?

Die Infrarotkabine ist effektiv, aber sanfter als die traditionelle Sauna, da die Temperatur nur 35-60° Celsius beträgt, weshalb sie auch von Personen genutzt werden kann, die keine hohen Temperaturen mögen oder vertragen. Die Seele der Infrarotkabine ist der Infrarotheizer, der spezifische, für das menschliche Auge unsichtbare Strahlen aussendet. Die Infrarotstrahlung mit hoher Wellenlänge dringt 3,5-4 cm tief in das Muskelgewebe ein; infolge dessen ist das Schwitzen 3-4-mal intensiver. In der Infrarotsauna schwitzen wir nicht nur durch unsere Schweißdrüsen, sondern auch unsere Tagdrüsen, was wichtig ist, weil viele Giftstoffe nicht in Wasser, sondern nur in Körperfetten löslich sind. Während der Schweiß in traditionellen Saunen 97 % Wasser enthält, schwitzen wir in der Infrarotsauna 80 % Wasser und 20 % Fett, Cholesterin und weitere fettlösliche Giftstoffe aus.
Daher verlieren wir während der Sauna nicht nur Gewicht, sondern werden auch im Körper angesammelte schädliche chemische Substanzen und Giftstoffe los.
Strahlungsüberlagerung: A-, B- und C-Spektrum Frequenz: 780-10000 nm
Sie bieten ein optimales Strahlungsspektrum und strahlen gleichmäßige und intensive Hitze auf den Körper aus. Über 85 % der benutzten Energie wird für das Aussenden von Strahlen im Infrarotbereich verwendet.
Die IR -A-Strahlung erzeugt die effektive Wärmeverteilung im Körper, indem sie in die tiefere Schicht eindringt und dort Hitze produziert. Sie entwickelt 4-5 mm unter der Haut ihren einzigartigen biopositiven Effekt. In der subkutanen Schicht beginnt ein intensives Schwitzen und damit das Ausschwitzen von Giftstoffen aus dem tieferen Gewebe des Körpers.